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Meldung vom 21.02.2018

Zwei neue Strom-Schnellladesäulen in Singen

Die Thüga Energie ist der Vorreiter in Sachen Ökostrom und E-Mobilität in Singen. Der Vor-Ort-Versorger eröffnete in der großen Kreisstadt zwei Strom-Schnellladesäulen, an denen Ökostrom geladen werden kann. Zwei weitere Schnellladesäulen folgen dort demnächst. Auf dem Bild: Projektleiter Peter Ehret von der Thüga Energie, Erwin Gräble und Rainer Gehl von den Thüga Energienetzen, Joachim Hafner (Volkswagen-Zentrum), Oberbürgermeister Bernd Häusler, Klimaschutzmanager Markus Zipf sowie Thüga-Energie-Geschäftsführer Dr. Markus Spitz.

Thüga Energie macht Laden von Elektrofahrzeugen einfacher und schneller 

Die Thüga Energie nahm in Singen zwei neue Strom-Schnellladestationen in Betrieb. Damit sorgt der regionale Energieversorger dafür, dass das Ladesäulen-Netz immer dichter wird. An der Scheffelhalle in der Schaffhauser Straße und beim Volkswagen-Zentrum in der Stockholzstraße können Elektroautofahrer den Akku ihres Stromers innerhalb kurzer Zeit kostenlos aufladen. 

„Damit die Elektromobilität einen ernst zu nehmenden Anteil auf unseren Straßen erreichen kann, müssen wir das Ladenetz weiter verbessern – quantitativ und qualitativ“, ist Dr. Markus Spitz, Geschäftsführer der Thüga Energie, überzeugt. Beim regionalen Energieversorger hat man sich deshalb bewusst für echte Schnellladesäulen mit 50 kW Ladeleistung entschieden, an denen zwei Autos gleichzeitig „tanken“ können. Innerhalb von 30 Minuten kann ein durchschnittlicher Akku bis zu 80 Prozent geladen werden. Das ist deutlich schneller als an der heimischen Steckdose oder an herkömmlichen Ladesäulen. Drei gängige Steckertypen sind installiert, so dass alle Elektroautos problemlos angeschlossen werden können. „Wie bei all unseren Ladestationen bieten wir auch an den neuen Schnellladesäulen 100 Prozent Ökostrom an“, betont Spitz. Nur so macht seiner Ansicht nach der alternative Elektroantrieb Sinn, weil nur dann Elektroautos CO2-neutral unterwegs sind. Weil es keinen Verbrennungsmotor gibt, fallen lokal auch keine weiteren Schadstoffe an. 

Zuschuss durch Förderprogramm „Ladeinfrastruktur“
Mehr als 112.000 Euro hat die Thüga Energie in die zwei neuen Ladesäulen investiert. Ein Anteil von 40 Prozent wurde durch das Bundesförderprogramm „Ladeinfrastruktur“ bezuschusst, für welches der regionale Energieversorger bereits im Sommer einen Zuwendungsbescheid erhalten hatte. 

„Die zwei neuen Stationen sind jedoch erst der Anfang“, sagt Dr. Markus Spitz. Die Thüga Energie wird 2018 fünf weitere Schnellladesäulen installieren. Zwei davon werden in Singen (am Rathaus und vor dem Hegau-Tower) errichtet, drei weitere im Versorgungsgebiet in Rheinland-Pfalz. Auch für diese übernimmt der Bund 40 Prozent der Kosten. 

Der Singener Oberbürgermeister Bernd Häusler freut sich über das Engagement der Thüga Energie für die E-Mobilität in der Stadt. „Mit der Verbesserung der Infrastruktur bei den Ladestationen wird auch die Attraktivität der Elektroautos weiter zunehmen‘“, ist er überzeugt. 

Die Thüga Energie setzt sich bereits seit vielen Jahren für den Klimaschutz ein. Neben Ökostrom und umweltschonender Heizenergie bietet der Energieversorger auch Bio-Kraftstoff an. An den insgesamt zehn Erdgastankstellen der Thüga Energie wird Bio-Erdgas eingespeist und der eigene Fuhrpark umfasst bereits etliche Erdgas- und Elektroautos, die in den vergangenen Jahren konventionelle Diesel ersetzt haben. „Erdgas- und Elektromobilität können gemeinsam dazu beitragen, unsere aktuellen Luftverschmutzungs-Probleme einzudämmen“, ist Spitz überzeugt.

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