Meldung vom 08.12.2016

Heizenergie und Kosten sparen

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7 Energiespartipps für die Heizsaison

Seit rund einem Monat macht das einsetzende, kalte Herbstwetter die Inbetriebnahme der Heizung wieder erforderlich. Nach der Sommerpause sollten wir unserem Wärmeerzeuger ein wenig Aufmerksamkeit gönnen. Wussten Sie, dass 40 % aller Energie in Deutschland zum Beheizen unserer Gebäude verwandt wird?

Sieben Tipps zum Beginn der Heizsaison:

  1. Überzeugen Sie sich, dass die Heizthermostate in allen Räumen der Wohnung der Wunschtemperatur entsprechend eingestellt sind. Das Überheizen einzelner Räume wirkt sich negativ auf den Gesamtverbrauch aus.
     
  2. Arbeitet die elektrische Umwälzpumpe? Um dies zu prüfen sollte sich auf dem Display der Heizung ein Symbol erkennen lassen. Befindet sich die Umwälzpumpe außerhalb des Wärmeerzeugers, lassen sich ein Brummen oder leichte Vibrationen feststellen.
     
  3. Sind die Heizkörper entlüftet? Lassen sich in einzelnen Räumen möglicherweise Wassergeräusche feststellen? Am besten prüfen Sie dies an dem obersten Heizkörper Ihrer Wohnung oder des Hauses. Entlüftungsschlüssel sind im Baumarkt erhältlich.
     
  4. Ist noch ausreichendes Wasser im Heizkreislauf? Am Wärmeerzeuger befindet sich zumeist eine Druckanzeige, die über die Füllmenge Auskunft gibt. Sollten Sie über einen Schlauch die Anlage selbst füllen, achten Sie auf jeden Fall darauf, den Höchstdruck keinesfalls zu überschreiten.
     
  5. Wurden die Wartungsintervalle eingehalten? Warten Sie nicht bis zu den strengen Frosttagen, sondern beauftragen Sie rechtzeitig Ihr SHK-Unternehmen. Je kälter es wird, desto beschäftigter werden die Handwerker sein.
     
  6. Machen Sie richtiges Lüften zur Gewohnheit! Alle Räume müssen zweimal täglich gelüftet werden. Effektiv und in kurzer Zeit erreichen Sie eine gute Durchlüftung durch das Öffnen aller Fenster zugleich.
     
  7. Wer einzelne Räume nicht heizt, sollte besonders streng darauf achten, diese regelmäßig zu lüften; insbesondere unbeheizte Räume lassen wenig Luft zirkulieren und neigen zur Schimmelbildung.

Durch die Beachtung der vorstehenden Punkte sparen Sie Heizenergie und Kosten, sie dienen dem Komfort, der Gesundheit und der Umwelt.

Quelle: www.asue.de

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