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Ihr Solarstrom-Speicher von Thüga Energie

Nutzen Sie die Kraft der Sonne, auch wenn sie mal nicht scheint!

  • Profitieren Sie ... 
    und speichern Sie Ihren selbst erzeugten Sonnenstrom! 
    Ihr gespeicherter Strom steht Ihnen so zur Verfügung, wann immer Sie ihn benötigen - auch wenn die Sonne nicht scheint
     
  • Optimieren Sie ...
    so die Nutzung Ihres Sonnenstroms und die Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaik-Anlage
     
  • Kassieren Sie, ...
    wenn die Speicher aufgeladen sind und der überschüssige Strom ins Netz fließt
     
  • Nutzen Sie ...
    die KfW-Förderung für Ihren Solarstrom-Speicher!
    Die Bundesregierung fördert den Einbau eines Solarstrom-Speichers in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.kfw.de
Photovoltaikanlage

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In Verbindung mit dem Kauf oder der Pacht einer unserer Photovoltaik-Anlagen bieten wir Ihnen die passenden Solarstrom-Speicher an:

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Lieferumfang bei allen Modellen

  • Mercedes Batterieschrank
  • Mercedes Li Batterien
  • Mercedes Anschluss-Set

Weitere Komponenten

  • SMA Sunny Island Batteriewechsler
  • SMA Sunny Remote Control
  • SMA Energy Meter
  • SMA Sunny Home Manager

Mercedes-Benz Energiespeicher - Home 5,0 S

Energiespeicher - Home 5,0 S

Verkaufspreis (brutto inkl. MwSt.)

Energiespeicher 3.095,00 €
zzgl. weitere Komponenten 3.715,00 €
zzgl. Montage und Inbetriebnahme 1.030,00 €
Gesamt 7.840,00 €  
Netto 6.588,235 €
 

Technische Daten

Nutzbarer Energiegehalt 4,6 kWh
Zelltechnologie Lithium-Ionen (Nickel, Mangan, Cobolt)
Erwartete Zyklenanzahl 8.000 (80 % DoD/0,5 C)
Garantie 10 Jahre Zeitwert-Ersatzgarantie
Gewicht Standmontage inkl. Zubehör ca. 69 kg
Maße B/H/T 47/67/29
Batterie-Wechselrichter Sunny Island 3.0M-11

Mercedes-Benz Energiespeicher - Home 7,5 S

Energiespeicher - Home 7,5 S

Verkaufspreis (brutto inkl. MwSt.)

Energiespeicher 4.400,00 €
zzgl. weitere Komponenten 4.005,00 €
zzgl. Montage und Inbetriebnahme 1.025,00 €
Gesamt 9.430,00 €
Netto 7.924,370 €
 

Technische Daten

Nutzbarer Energiegehalt 6,9 kWh
Zelltechnologie Lithium-Ionen (Nickel, Mangan, Cobolt)
Erwartete Zyklenanzahl 8.000 (80 % DoD/0,5 C)
Garantie 10 Jahre Zeitwert-Ersatzgarantie
Gewicht Standmontage inkl. Zubehör ca. 101 kg
Maße B/H/T 47/92/29
Batterie-Wechselrichter Sunny Island 4.4M-11

Mercedes-Benz Energiespeicher - Home 10 S

Energiespeicher - Home 10,0 S

Verkaufspreis (brutto inkl. MwSt.)

Energiespeicher 5.705,00 €
zzgl. weitere Komponenten 4.005,00 €
zzgl. Montage und Inbetriebnahme 1.025,00 €
Gesamt 10.735,00 € 
Netto 9.021,008 €
 

Technische Daten

Nutzbarer Energiegehalt 9,2 kWh
Zelltechnologie Lithium-Ionen (Nickel, Mangan, Cobolt)
Erwartete Zyklenanzahl 8.000 (80 % DoD/0,5 C)
Garantie 10 Jahre Zeitwert-Ersatzgarantie
Gewicht Standmontage inkl. Zubehör ca. 133 kg
Maße B/H/T 47/117/29
Batterie-Wechselrichter Sunny Island 4.4M-11

Mercedes-Benz Energiespeicher - Home 20 S

Energiespeicher - Home 20,0 S

Verkaufspreis (brutto inkl. MwSt.)

Energiespeicher 11.355,00 €
zzgl. weitere Komponenten 4.570,00 €
zzgl. Montage und Inbetriebnahme 1.030,00 €
Gesamt 16.955,00 €
Netto 14.247,899 €
 

Technische Daten

Nutzbarer Energiegehalt 18 kWh
Zelltechnologie Lithium-Ionen (Nickel, Mangan, Cobolt)
Erwartete Zyklenanzahl 8.000 (80 % DoD/0,5 C)
Garantie 10 Jahre Zeitwert-Ersatzgarantie
Gewicht Standmontage inkl. Zubehör ca. 266 kg
Maße B/H/T 144/117/29
Batterie-Wechselrichter Sunny Island 6.0H-11

Haben Sie bereits eine Photovoltaik-Anlage installiert und möchten einen Solarstrom-Speicher nachrüsten, unterbreiten wir Ihnen gerne ein Angebot. Bitte rufen Sie uns an oder senden uns eine E-Mail.

 

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Fragen und Antworten zum Thema Solarstrom-Speicher.

Allgemeines

Was ist ein Solarstrom-Speicher?

Ein Solarstrom-Speicher ist ein Speicher für elektrische Energie, die mittels einer Photovoltaik-Anlage (Solarstromanlage) aus der Sonnenenergie gewonnen wird.

Der Hauptbestandteil des Speichers, die Batterie, besteht aus Akkumulatoren (Akkus). Diese werden geladen, sobald die Photovoltaik-Anlage mehr Strom erzeugt, als zu dieser Zeit im Haus benötigt wird und entladen, wenn mehr Strom benötigt wird als die Photovoltaik-Anlage erzeugt. Mit einem Solarstrom-Speicher können Sie so Ihren Eigenverbrauch deutlich steigern.

Wie funktioniert ein Solarstrom-Speicher?

Solarstrom-Speicher arbeiten prinzipiell wie ein ganz normaler Akku, den Sie aus dem Haushalt kennen; nur, dass sie nicht mit konventionellen Strom aus der Steckdose geladen werden, sondern die überschüssige elektrische Energie aus Ihrer Photovoltaik-Anlage speichern.

Beim Beladen des Akkus „wandern“ Ladungsträger von der positiven Elektrode zur negativen Elektrode und bleiben dort solange gespeichert, bis man den Akku wieder entlädt. Ein weiterer, elementarer Bestandteil des Solarstrom-Speichers ist das sogenannte Lademanagement, welches die Be- und Entladeprozesse steuert. Moderne netzgekoppelte Photovoltaik-Anlagen sind üblicherweise so konfiguriert, dass Stromüberschüsse in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden (Überschusseinspeisung). Die Steuerung des Solarstrom-Speichers erkennt, ab welchem Zeitpunkt der Photovoltaik-Generator Überschüsse produziert. Sind alle Verbrauchsmöglichkeiten ausgeschöpft, wird die Batterie geladen.

Warum sollte man Sonnenenergie speichern?

Um durch einen erhöhten Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms Preisstabilität und Sicherheit zu erreichen.

Die Strompreise sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Bereits heute gibt ein
4-Personen-Haushalt mit 5.500 kWh Stromverbrauch im Jahr mehr als 1.500 € für Strom aus. Über zwanzig Jahre betrachtet sind das ohne Preissteigerung oder Inflation mehr als
30.000 €. Mit einer Photovoltaik-Anlage in Kombination mit einem Solarstrom-Speicher können Sie Ihre Stromkosten um mehr als 70% reduzieren und machen sich damit unabhängiger. Die Sonne schickt schließlich keine Rechnung und ist ein verlässlicher und umweltfreundlicher Lieferant von kostenloser Energie. Die meisten Photovoltaik-Anlagenbesitzer können aufgrund Ihres Verbrauchsverhaltens nur etwa ein Drittel der erzeugten Energie zur direkten Deckung des Eigenverbrauchs nutzen.

An Sonnentagen produziert die Photovoltaik-Anlage tagsüber – vor allem um die Mittagszeit – Überschüsse; es wird also mehr Strom produziert als zur gleichen Zeit verbraucht. Diese Überschüsse werden in das öffentliche Stromnetz eingespeist und durch den Netzbetreiber mit der gesetzlich vorgeschriebenen EEG-Vergütung abgegolten. Die Höhe der Vergütung ist dabei durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt.

Um den Solarstrom auch dann nutzen zu können, wenn die Sonne nicht mehr scheint bzw. die Photovoltaik-Anlage zu wenig oder gar keinen Strom produziert, muss dieser zwischengespeichert werden. Der zusätzliche Bezug von deutlich teurerem Strom aus dem öffentlichen Netz lässt sich so reduzieren. Entsprechend ist es sinnvoll, dass von der Photovoltaik-Anlage erzeugter Strom zum größten Teil selbst verbraucht wird, damit die Anlage wirtschaftlich betrieben werden kann. Solarstrom-Speicher können den Eigenverbrauchsanteil deutlich steigern und damit die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage erhöhen (siehe auch „Finanzielle Aspekte – Lohnt sich ein Solarstrom-Speicher finanziell?“).

Für wen sind Solarstrom-Speicher interessant?

Solarstrom-Speicher sind für alle interessant, die ihre Stromrechnung senken möchten und die maximale Unabhängigkeit von Strompreissteigerungen erlangen wollen. Voraussetzung ist lediglich eine Photovoltaik-Anlage. Speicherlösungen können bei bestehenden Anlagen nachgerüstet oder zusammen mit einer Photovoltaik-Anlage neu installiert werden.

Wann macht ein Solarstrom-Speicher für mich Sinn?

Solarstrom-Speicher helfen dabei, mehr selbst erzeugten Strom vor Ort zu verbrauchen. Das erhöht zum einen die Unabhängigkeit des Anlagenbetreibers vom Energieversorger. Andererseits werden dadurch die Stromnetze entlastet, so dass insgesamt mehr Photovoltaikleistung in Deutschland zugebaut werden kann. Speicher können außerdem dazu beitragen, eine gleichmäßige Spannung und Frequenz im Stromnetz zu erhalten, indem sie Regelleistung bereitstellen und weitere wichtige Aufgaben des Netzmanagements übernehmen.

Ob ein Solarstrom-Speicher bei Ihnen Sinn macht, lässt sich nicht pauschal beantworten. Dies ist stark abhängig von der Größe des PV-Generators sowie dessen Ertrag, von Ihrem Verbrauchsverhalten, dem Stromeinkaufspreis und dessen voraussichtlicher Entwicklung sowie von der Höhe der EEG-Einspeisevergütung.

Damit ein Solarstrom-Speicher wirtschaftlich arbeitet, ist es wichtig, dass der Eigenverbrauchsanteil signifikant erhöht wird. Da man für den verkauften Strom deutlich weniger Geld bekommt als man für den aus dem Netz bezogenen Strom bezahlen muss, ergibt sich für jede eingesparte kWh, die man nicht zusätzlich kaufen muss, ein positiver Differenzbetrag. Übersteigt dieser Betrag kumuliert in einer von Ihnen gesetzten Frist die Anschaffungs-, Installations- und Betriebskosten des Solarstrom-Speichers, so hat sich die Investition für Sie gelohnt. Wichtig ist, dass Sie eine realistische Amortisationsfrist setzen.

Wie helfe ich der Umwelt mit der Installation einem Solarstrom-Speicher?

Kurz gesagt: Auf vielfältige Art und Weise.

Solarstrom-Speicher ermöglichen es grundsätzlich jedem Photovoltaik-Anlagenbetreiber, seine Abhängigkeit vom Strom aus dem Netzbezug zu verringern und mehr selbst erzeugten, sauberen Solarstrom zu nutzen.

Technische Aspekte

Wie ist ein Solarstrom-Speicher aufgebaut?

Das Solarstrom-Speichersystem besteht immer aus den folgenden Komponenten:

  • Batteriewechselrichter
  • Reglungstechnik
  • Batterieschrank mit Akkumulatoren (Akkus)
  • Anschlusskabel

Welche Arten von Solarstrom-Speichern gibt es?

Für die Speicherung von Solarstrom gibt es eine Vielzahl von Akku-Typen. Die am häufigsten zum Einsatz kommenden Akkus sind Lithium-Ionen-Akkus und Blei-Säure/Gel-Akkus. Sie zeichnen sich durch die folgenden Merkmale aus:

Lithium-Ionen-Akkus:

Lithium-Ionen-Akkumulatoren bestehen aus einer negativen Elektrode, an der sich Lithium-Ionen befinden, und aus einer positiven Elektrode mit Übergangsmetall-Ionen. Indem das Lithium in ionisierter Form durch das Elektrolyt zwischen den beiden Elektroden hin- und herwandert, wird elektrische Energie gespeichert. Im Gegensatz zu den wandernden Lithium-Ionen sind die Übergangsmetall-Ionen (das können je nach Akkutyp Kobalt-, Nickel-, Mangan-, Eisen-Ionen etc. sein) ortsfest. Beim Entladen geben Lithium-Atome an der negativen Elektrode jeweils ein Elektron ab, welches über den externen Stromkreis zur positiven Elektrode fließt. Gleichzeitig wandern gleich viele Lithium-Ionen durch den Elektrolyt (Leiterstoff) von der negativen zur positiven Elektrode. An der positiven Elektrode nehmen aber nicht die Lithium-Ionen das Elektron wieder auf, sondern die dort vorhandenen und im geladenen Zustand stark ionisierten Übergangsmetall-Ionen.

Moderne Lithium-Ionen-Batterien haben wesentlich günstigere Speicherpreise je kWh, die nach Abzug von Verlusten über die Jahre gespeichert werden, da mehr Zyklen gefahren werden können und die Lebensdauer mit bis zu 20 Jahren auch höher ist. Die Anzahl der Ladezyklen (1 Zyklus = Beladung und Entladung eines Akkus) sowie die Höhe der Entladetiefe (Anteil des gespeicherten Stroms, der tatsächlich genutzt werden kann) ist bei Lithium-Ionen-Akkus um ein vielfaches höher als bei Blei-Säure/Gel-Akkus. Der Wirkungsgrad (beschreibt die Effizienz der Energieübertragung bzw. Energieumwandlung und gibt so Auskunft über Ladungsverluste des Speichers) von Lithium-Ionen-Speichern liegt zwischen 93% und 98%.

Lithium-Ionen-Akkus sind wesentlicher leichter und kompakter und benötigen somit weniger Platz als andere Akkumulatoren-Arten. Außerdem sind sie umweltfreundlicher, da Sie im Gegensatz zu den Blei-Säure/Gel-Akkus keine Schwermetalle enthalten.

Eine Wartung ist bei Lithium-Batterien nicht notwendig - die Batterien werden zudem bei den meisten Herstellern online überwacht, damit die Lebensdauer geregelt werden kann (Reduktion der Leistung bei Temperatur, etc.).

Blei-Säure/Gel-Akkus:

Bleiakkumulatoren bestehen aus einem säurefesten Gehäuse und zwei Bleiplatten, die als positiv bzw. negativ gepolte Elektrode dienen. Als Elektrolyt (Leiterstoff) dient eine Füllung aus 38-prozentiger Schwefelsäure (H2SO4). Bei Blei-Gel-Akkus ist die Schwefelsäure durch Zugabe von Kieselsäure gebunden und der Akku ist verschlossen. Im entladenen (neutralen) Zustand lagert sich an beiden Elektrodengruppen eine Schicht aus Blei(II)-Sulfat (PbSO4) an. Im aufgeladenen Zustand bestehen die positiven Elektroden aus Blei(IV)-oxid (PbO2), die negativ gepolten Elektroden aus fein verteiltem porösem Blei, auch Bleischwamm genannt. Durch die chemische Reaktion beim Lade- und Entladevorgang kann elektrische Energie gespeichert und wieder abgegeben werden.

Blei-Säure/Gel-Akkus verschwinden immer mehr vom Markt. Zwar sind die Akkus bei gleicher Nennkapazität deutlich günstiger als Lithium-Ionen-Akkus, jedoch ist aufgrund der viel geringeren Ladezyklen und möglichen Entladetiefe der Preis pro kWh teurer. Der Wirkungsgrad von Bleibatterien liegt bei lediglich 70% bis maximal 85%. Memory-Effekte und eine mit rund 10 Jahren nur etwa halb so lange Lebensdauer wie bei Lithium-Ionen-Batterien tun ihr übriges.

Blei-Batterie-Arten bedürfen einer jährlichen Wartung. Bei Blei-Säure-Akkus ist zudem das Nachfüllen der Batterien mit Wasser nötig. Laut der VDE0510 sind insbesondere für Säurebatterien gewisse Anforderungen an den Batterieraum zu erfüllen, damit toxische Gase nicht in den Wohnraum gelangen können. Bei Lithium-Ionen-Speichern ist dies nicht erforderlich.

Nimmt die Kapazität des Solarstrom-Speichers mit der Zeit ab?

Jeder Solarstrom-Speicher verliert im Laufe der Jahre an Kapazität.

Bei Lithium-Ionen-Akkus entscheidet die Zyklenhaltbarkeit, wie lange der Akku verwendet werden kann. Diese ist abhängig von Art und Qualität des Akkus, von der Temperatur und von der Art der Nutzung. Besonderen Einfluss haben hier die Entladetiefe, Ladeschlussspannung und Stärke der Lade- sowie Entladeströme. Wie beim Blei-Gel/Säure-Akku ist auch bei Lithium-Ionen-Akkus das richtige Batteriemanagementsystem von hoher Bedeutung, um die gewünschte Lebensdauer zu erreichen.

Solarstrom-Speicher mit hochwertigen Blei-Gel/Säure-Akkus können bei regelmäßiger Pflege und einer gut gesteuerten Be- und Entladung eine recht hohe Lebensdauer von rund 10 Jahren erreichen, bevor es zu einem signifikanten Leistungsabfall kommt. Die Alterung und damit auch der Verschleiß der Akkus liegen in erster Linie an der inneren Korrosion der Elektroden. Auch die Sulfatierung des Bleis sowie immer wieder auftretende feine Kurzschlüsse bewirken, dass sich die PbSO4-Kristalle zu immer größeren Verbünden zusammenschließen. Um diesem Prozess entgegen zu wirken, ist es wichtig, dass die Laderegler und Batterien als Gesamtsystem optimal aufeinander abgestimmt sind.

Welche Voraussetzungen muss meine Photovoltaik-Anlage erfüllen, damit Sie mit einem Solarstrom-Speicher kombiniert werden kann?

Damit ein Solarstrom-Speicher sinnvoll genutzt werden kann, muss die Photovoltaik-Anlage eine Mindestgröße von 2 kWp aufweisen. Damit wird gewährleistet, dass der Speicher auch geladen werden kann.

Wie viel Energie erzeugt ein Solarstrom-Speicher?

Der Solarstrom-Speicher selbst erzeugt keine Energie. Jedoch kann mit dem Einsatz eines Solarstrom-Speichers die Begrenzung der maximalen Anlagenwirkleistung auf 70 % gemäß § 6 EEG 2012 umgangen werden. Die durch die Begrenzung bedingten Ertragsverluste von 2 bis 5 % je nach Standort und Ausrichtung der Anlage lassen sich so vermeiden.

Kann ich mit einem Solarstrom-Speicher meinen gesamten Strombedarf decken?

Solarstrom-Speicher werden von uns so ausgelegt, dass Sie mit Ihrem selbst erzeugten Solarstrom so viel wie möglich Ihres Tagestrombedarfes abdecken können. Je nach Jahreszeit bzw. Wetterlage kann der Autarkiegrad schwanken. Im Jahresdurchschnitt erreichen Sie mit einem Solarstrom-Speicher bei richtiger Auslegung in der Regel einen Autarkiegrad zwischen 55 % und 80 %. Letztendlich hängt der tatsächliche Wert von der Größe und Ausrichtung der Photovoltaik-Anlage und Ihrem Verbrauchsverhalten ab. Bis zu 95 % Autarkie wurden bisher bei Endkunden erreicht.

Auf den Autarkiegrad haben verschiedene Faktoren Einfluss: die Größe der Photovoltaik-Anlage, deren Ertrag, der eigene Stromverbrauch sowie das Verbrauchsverhalten.

Um völlige Stromautarkie erreichen zu können, müsste man einen Speicher installieren, der den Strombedarf mehrerer Wochen abdecken könnte. Da im Winter die Module teils schneebedeckt sind und die Sonnenscheindauer pro Tag relativ kurz ist, ist die tägliche Ladung der Akkus durch die Photovoltaik-Anlage nicht sichergestellt. Im Sommer hingegen stellt sich die Situation genau anders herum dar. Der Ertrag der Photovoltaik-Anlage ist größer und die Sonnenscheindauer länger, sodass hier wesentlich mehr Energie zur Verfügung steht, als im Haus benötigt wird. Würde man den Speicher nach diesen beiden Extremen auslegen, würde er die meiste Zeit des Jahres nicht richtig genutzt werden und auch die Kosten wären unangemessen hoch. Die von uns angebotenen Solarstrom-Speicher sind für Einfamilienhäuser optimiert. 100 % Unabhängigkeit sind dadurch nicht möglich, jedoch kann so ein großer Teil des Strombedarfs mit Solarenergie abgedeckt werden. Natürlich gibt es auch passende Lösungen für Mehrfamilienhäuser, landwirtschaftliche Betriebe oder Gewerbebetriebe.

Ist mein Solarstrom-Speicher erweiterbar?

Viele Solarstrom-Speicher sind sowohl bzgl. der Leistung als auch bzgl. der Speicherkapazität erweiterbar und gewähren somit eine hohe Flexibilität.

Sollten Sie sich die Erweiterung offen halten wollen, ist es wichtig, dass Sie einen Speicher aus einer voll modular aufgebauten Produktlinie wählen, der es Ihnen erlaubt, jeder Funktion einfach nachzurüsten und zu erweitern.

Was passiert, wenn die Sonne über längere Zeit nicht scheint und damit der Solarstrom-Speicher nicht geladen wird?

Grundsätzlich sind selbst an bewölkten Tagen Erträge aus einer Photovoltaik-Anlage zu erwarten. Scheint die Sonne länger nicht oder verdeckt Schnee die Anlage, wird der Speicher entladen und schaltet sich vollautomatisch in Bereitschaft bis zum nächsten Sonnentag.

Was ist ein Ladezyklus?

Ein Ladezyklus ist ein Kennwert von wieder aufladbaren Batterien (Akku). Bei diesem Vorgang wird einem entladenen Akku neue Energie zugeführt. Ein Ladezyklus oder Vollzyklus entspricht der Wiederaufladung eines entladenen Akkus. Dabei wird der Akku nach der Entladung bis zur zulässigen Entladungsgrenze wieder bis zur Vollladung aufgeladen.

Was besagt die Entladetiefe?

Die Entladetiefe (DoD) ist das Maß für die Ladungsentnahme einer Batterie und beschreibt den Anteil der gespeicherten Energie, die tatsächlich genutzt werden kann. Sie ergibt sich aus der entnommenen Ladung dividiert durch die Nennkapazität der Batterie, ausgedrückt als ein Prozentwert.
Ein Solarstrom-Speicher sollte nie vollständig entladen werden, da diese Tiefenentladung die Akkus schädigen würde. Diese Grenze der Tiefenentladung ist je nach Hersteller und genutzter Technologie unterschiedlich und beträgt in der Regel zwischen 50 % und 10 %, was bedeutet, dass nur zwischen 50 % und 90 % der in den Akkus gespeicherten Solarenergie bei der Entladung tatsächlich entnommen werden kann. Dies hat wiederum Einfluss auf die Kosten von Solarbatterien. Wenn nur ein geringer Anteil der gespeicherten Energie genutzt/verbraucht werden kann, weil die entsprechende Technologie nur eine geringe Entladetiefe erlaubt, dann steigen bei gleicher Speicherleistung die Kosten für das Gesamtsystem im Vergleich zu Solarstrom-Speichern, die eine hohe Entladetiefe von 90 % oder mehr erlauben.

Was bedeutet die 60 %-Wirkleistungsbeschränkung?

Bei Solarstrom-Speichern, bei denen die staatliche Förderung in Anspruch genommen werden sollen, darf die Einspeiseleistung der Photovoltaik-Anlage 60% ihrer Nennleistung nicht überschreiten (60 %-Wirkleistungsbeschränkung), um eine Netzüberlastung bei Produktionsspitzen zu vermeiden. Der restliche Strom muss entweder direkt selbst verbraucht oder im Batteriesystem zwischengespeichert werden.

Die Verpflichtung zur Begrenzung der Einspeiseleistung besteht für die gesamte Lebensdauer der Photovoltaik-Anlage und erstreckt sich damit auch auf einen eventuellen Weiterbetrieb der Photovoltaik-Anlage, nachdem das Speichersystem außer Betrieb genommen wurde. Netzbetreiber dürfen die Einhaltung der Leistungsbegrenzung auf eigene Kosten überprüfen. Die Abregelung ist durch eine Zertifizierung, alternativ auch durch eine Herstellererklärung, nachzuweisen.

Beispiel: Eine Photovoltaik-Anlage mit zehn Kilowattpeak (kWp) Nennleistung darf höchstens mit einer Leistung von sechs Kilowatt in das Stromnetz einspeisen. Der restliche Strom muss entweder direkt selbst verbraucht oder im Batteriesystem zwischengespeichert werden.

Schaltet der Solarstrom-Speicher im Falle, dass ich mich für die KfW-Förderung entschieden habe, bei Erreichen der 60 % Wirkleistung einfach ab?

Nein. Moderne Solarstrom-Speicher sind durch eine selbstlernende Ertragsprognose in der Lage, eine Überschreitung der 60 % Nennleistungsbegrenzung vorherzusehen und rechtzeitig eine entsprechende Speichermenge zu „reservieren“. Wenn diese nicht ausreichen sollte, um die vorgeschriebene 60 % Nennleistungsbegrenzung zu gewährleisten, wird zunächst vollautomatisch ein vom Kunden ausgewählter „Spitzenlastverbraucher“ hinzugeschaltet (z.B. Heizstab). Erst, wenn selbst dieser Spitzenlastverbraucher nicht ausreicht, um die zusätzliche Leistung abzudecken, reduziert die Steuereinheit des Speichers die Leistung des PV-Wechselrichters auf 60 % der Anlagen-Nennleistung.

Was muss ich bei der Bedienung eines Solarstrom-Speichers beachten?

Moderne Solarstrom-Speicher messen sowohl Ihren Hausverbrauch als auch die Leistung Ihrer Photovoltaik-Anlage und gleichen diese für eine optimale Ertragsprognose und einen punktgenauen Speichereinsatz voll automatisch ab. Dabei haben Sie über die Bedienungseinheit am Display und/oder über ein Online-Portal und/oder eine Smart Phone-App jederzeit die volle Kontrolle. Viele Hersteller bieten zusätzlich die Möglichkeit, elektrische Verbraucher im Haus an- bzw. abzuschalten (je nach Variante wird hierzu kostenpflichtiges Zubehör wie beispielsweise Funksteckdosen benötigt) um jeweils den höchsten Eigenverbrauchswert zu erreichen. Weiterhin können Regeln festlegt werden, nach denen Ihr Solarstrom-Speicher Ihre Haushaltsgeräte automatisch steuert.

Welche Lebensdauer hat ein Solarstrom-Speicher?

Solarstrom-Speicher mit Lithium-Ionen-Akkus sind auf eine Lebensdauer von 20 Jahren und mehr ausgelegt. Die lange Lebensdauer wird erreicht durch die Verwendung hochwertiger Industriekomponenten sowie ein ausgeklügeltes Batteriemanagement System (BMS). Die Hersteller von Solarstrom-Speichern mit Lithium-Ionen-Akkus geben in der Regel eine sieben- bis zehnjährige Produktgarantie auf die eingesetzten Zellen. Darüber hinaus garantieren viele Hersteller eine bestimmte Anzahl von Ladezyklen.

Blei-Gel/Säure-Akkus haben eine deutlich kürzere Lebensdauer und müssen in der Regel nach 10 Jahren ausgetauscht werden.

Wie kann ich die Lebensdauer meines Solarstrom-Speichers erhöhen?

In erster Linie durch Qualität – sowohl hinsichtlich der Komponenten als auch hinsichtlich der Realisierung. Wir garantieren Ihnen, nur hochwertige Materialien zu verwenden und diese von überprüften und hochqualifizierten Fachpartnern installieren zu lassen.

Wie hoch ist der Betriebs- und Wartungsaufwand für Solarstrom-Speicher?

Generell sollten alle elektrischen Installationen regelmäßig von Fachkräften auf Funktionstüchtigkeit und Fehlerfreiheit überprüft werden. Dies gilt auch für Speicherlösungen. Solarstrom-Speicher gelten als nahezu wartungsfrei – die Betriebs- und Wartungskosten sind dementsprechend relativ gering. Natürlich sollten Wartungen trotz allem regelmäßig durchgeführt werden, um die Leistung der Anlage hoch zu halten und so auch eine stabile Rendite sicher zu stellen.

Empfohlen werden regelmäßige Wartungsarbeiten im 5-Jahres-Rhythmus zusammen mit der Wartung der Solarstromanlage. Um gegebenenfalls auftretende Störungen frühzeitig zu erkennen, sollten Sie regelmäßig die monatliche Performance des Solarstrom-Speichers im Kontrolldisplay ablesen. Im unwahrscheinlichen Fall, dass hier ein starker Leistungsabfall gegenüber dem Vormonat zu erkennen ist, bitten wir Sie, uns umgehend zu kontaktieren.

Wie wird mein Solarstrom-Speicher später entsorgt?

Solarstrom-Speicher werden vom Hersteller zurückgenommen und dem Wertstoffkreislauf zugeführt. Hierzu besteht sowohl eine gesetzliche Verpflichtung als auch die Selbstverpflichtung des jeweiligen Herstellers.

Ist die Kombination einer Solarstromanlage inkl. Solarstrom-Speicher mit einer Wärmepumpe sinnvoll?

Die zusätzliche Einbindung einer Solarstromanlage mit Solarstrom-Speicher zur Versorgung der Wärmepumpe ist ideal. Hierdurch wird nicht nur der Eigenverbrauchsanteil des produzierten Solarstroms und damit die eingesparten Stromkosten, sondern auch die Kostenersparnis gegenüber konventionellen Heizungen noch erhöht.

Anlagenplanung und Installation

Ist mein Haus für einen Solarstrom-Speicher geeignet?

Solarstrom-Speicher können überall dort installiert werden, wo mindestens ein Stromerzeuger – Ihre Photovoltaik-Anlage - vorhanden ist, der genug Strom erzeugen kann, um Ihren Jahresstromverbrauch abzudecken. Den Rest übernimmt ein Solarstrom-Speicher mit Energiemanagement für Sie. Weiterhin sollten Sie über einen geeigneten, frostfreien Platz für die Aufstellung des Solarstrom-Speichers verfügen. Auch das Vorhandensein eines Internetanschlusses mit entsprechendem DSL-Vertrag ist von Vorteil, um die Anlage leichter anzusteuern und überwachen zu können.

Wie groß muss mein Solarstrom-Speicher sein?

Damit ein Solarstrom-Speicher wirtschaftlich arbeitet, ist eine deutliche Steigerung des Eigenverbrauchs das Hauptziel. Durch Ihr Verbrauchsverhalten haben Sie einen großen Einfluss auf den Eigenverbrauchsanteil. Die verbrauchsoptimierte Regelung der angeschlossenen Geräte kann die Anzahl der Lade-/Entladezyklen steigern und somit die Wirtschaftlichkeit erhöhen.

Für die Wahl des „richtigen“ Solarstrom-Speichers wird die Verbrauchsmenge und das Verbrauchsverhalten ermittelt. Bei dem Speicher ist darauf zu achten, dass die Nennkapazität (die Strommenge, die der Akku aufnehmen kann) weder zu klein noch zu groß gewählt wird. Ist sie zu klein, dann ist der Akku „zu schnell“ entladen und es muss mehr Strom aus dem Versorgernetz bezogen werden als notwendig. Ein zu groß gewählter Akku auf der anderen Seite wird oft nicht vollständig aufgeladen, was sich negativ auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt. Wir sorgen dafür, dass Sie den richtigen Speicher für Ihre Bedürfnisse bekommen.

Welche Betriebsarten gibt es für Solarstrom-Speicher?

Bei Solarstrom-Speichern unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Betriebsarten; der DC-gekoppelten und der AC-gekoppelten Speichersysteme. Also entweder der Einbindung auf der Gleichstromseite oder auf der Wechselstromseite.

DC-gekoppeltes Speichersystem: DC steht für Gleichstrom. Hierbei wird der Solarstrom-Speicher direkt an den PV-Kollektor (Verbund der Solarstrommodule), welcher Gleichstrom produziert, angeschlossen. Das Speichersystem enthält neben den Akkumulatoren sowohl einen PV- als auch einen Batteriewechselrichter und kann damit den Solarstrom direkt verarbeiten. Diese Systeme kommen in der Regel bei der Neuinstallation von Solarstromanlagen in Kombination mit Speicher zum Einsatz, da man sich hier den zusätzlichen PV-Wechselrichter und damit Materialkosten spart.

AC-gekoppelte Speichersystem: AC steht für Wechselstrom. Der Solarstrom-Speicher wird bei dieser Betriebsart hinter dem PV-Wechselrichter, also auf der Wechselstromseite, installiert. Von uns eingesetzte Solarstrom-Speicher sind flexibel, einfach und sicher bei allen Größen und unabhängig von Wechselrichter- und Modultyp einsetzbar. Diese Systeme kommen in der Regel beim Nachrüsten von bereits vorhandenen Solarstromanlagen zum Einsatz, da hier bereits ein PV-Wechselrichter vorhanden ist, der auch mit Speicher weiter genutzt werden kann.

Kann man einen Solarstrom-Speicher auch bei einer bereits bestehenden Solarstromanlage ohne viel Aufwand installieren?

Ja. Hierfür ist es lediglich erforderlich, dass der Solarstrom-Speicher ein AC-gekoppeltes (AC = Wechselstrom-seitig) Speichersystem ist; er eignet sich damit für jede Solarstromanlage unabhängig von Größe und Leistung. Die von uns angebotenen AC-gekoppelten Solarstrom-Speicher sind mit allen gängigen Wechselrichtern kompatibel. So stellen wir eine einfache und sichere Installation auch bei Bestands-Solarstromanlagen sicher.

Brauche ich eine Genehmigung für meinen Solarstrom-Speicher?

Grundsätzlich ist keine Genehmigung notwendig.

Im eher seltenen Fall, dass der Solarstrom-Speicher über eine unterbrechungsfreie Stromversorgung („USV“) verfügt (je nach Typ), ist diese USV dem Netzbetreiber durch den Installateur zu melden, da im Falle einer Netzabschaltung ggf. Restspannungen am Hausnetz auftreten.

Wie viel Platz benötigt ein Solarstrom-Speicher und wo sollte er installiert werden?
Die von uns angebotenen Solarstrom-Speicher-Komplett-Sets enthalten alle erforderlichen Komponenten. Neben den Batterien enthalten die Sets den Batteriewechselrichter mit Zubehör, Stromzähler und die Kommunikationseinheit.

Ein Solarstrom-Speicher selbst ist in der Regel nicht größer als eine moderne Gastherme und kann je nach Produkttyp wandhängend (an tragenden Betonwänden oder stabilem Mauerwerk) oder bodenstehend installiert werden. Der Batteriewechselrichter wird zusammen mit dem Zubehör in der Nähe der Batterien an der Wand montiert.

Der Aufstellort sollte trocken, frostfrei und belüftet sein. Gut geeignet sind in der Regel Keller- oder Hauswirtschaftsräume.

Wieviel wiegt ein Solarstrom-Speicher?

Die Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien liegt je nach Typ zwischen 95 und 190 Wh/kg. Die Akkumulatoren für einen Solarstrom-Speicher mit einer Nennkapazität von insgesamt 5 kWh wiegen zusammen also etwa 50 kg. Hinzu kommt das Gewicht des Batteriemanagements und Gehäuses.

Die Energiedichte von Blei-Gel/Säure-Batterien liegt hingegen bei nur etwa 30 Wh/kg, also um das 3- bis 6-fache geringer als Lithium-Ionen-Batterien. Dadurch sind Blei-Gel/Säure-Batterien bei gleicher Kapazität wesentlich schwerer.

Wer baut meinen Solarstrom-Speicher ein und wie lange dauert die Installation?

Solarstrom-Speicher werden nur von speziell geschulten und zertifizierten Partnerfirmen verbaut, da Qualität und Sicherheit oberste Priorität bei Installation und Service haben. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass die Montagefirmen aus der Region kommen. Damit stellen wir eine kurze Reaktionszeit sicher und unterstützen das regionale Handwerk und somit die regionale Wirtschaft.

Der Solarstrom-Speicher kann sehr einfach und schnell installiert werden. Eine Installation dauert in der Regel nicht länger als einen Tag. Um kurze Installationszeiten zu gewährleisten, nehmen unsere zertifizierten Handwerkspartner eine Vorbegehung der Räumlichkeiten sowie eine Vorbereitung des elektrischen Hausanschlusses vor der Lieferung Ihres Solarstrom-Speichers vor.

Finanzielle Aspekte

Rechnet sich der Einbau eines Solarstrom-Speichers?

Ja, denn Sie sparen einen noch höheren Anteil Ihrer monatlichen Stromkosten, da Sie mehr selbst erzeugten Strom auch selbst verbrauchen können und damit weniger teuren, konventionellen Strom einkaufen müssen.

Besonders für Eigenheimbesitzer und Unternehmen, die einen hohen Strombedarf am Abend und nachts haben, macht die Investition in einen Solarstrom-Speicher zur Nutzung des über die Photovoltaik-Anlage tagsüber generierten Stroms Sinn. Der Großteil des selbst produzierten Stroms kann so auch dann verbraucht werden, wenn keine Sonne mehr scheint.

Die Investition in eine Solarstromanlage mit Solarstrom-Speicher bringt Ihnen eine langfristige Strompreisstabilität und die Eigenerzeugung ist selbst ohne Stromkostensteigerung dauerhaft günstiger. Auch machen Sie sich damit maximal unabhängig vom Netz.

Da Geld durch Inflation weniger wert wird und sichere Anlageformen immer seltener werden, gilt PV- und Speichertechnik als SACHWERT. Die Investition in Sachwerte ist unabhängig vom Geldmarkt und dient der persönlichen und langfristigen Reduzierung der FIXKOSTEN, weil die Stromkosten deutlich höher sind als die Raten der Eigenerzeugung (bzw. Kaufpreis/ Laufzeit).

Verliere ich den Anspruch auf die EEG-Vergütung, wenn ich einen Solarstrom-Speicher installiere?

Nein. Der eingespeiste Strom Ihrer Photovoltaik-Anlage wird auch bei Kombination der Anlage mit einem Solarstrom-Speicher weiterhin mit der Einspeisevergütung gem. Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) abgegolten.

Bestehen Fördermöglichkeiten für Solarstrom-Speicher?

Ja. Vergeben wird die Förderung durch die KfW-Bank als zinsgünstiges Darlehen mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 660€ pro Kilowattpeak PV-Leistung. 

Näheres hierzu finden Sie auf der Webseite der KfW (www.kfw.de) - Programm 275

Sicherheit

Ist es möglich, dass mein Haus beschädigt wird?

Nein, und zwar unabhängig von der Speicherart. Schäden können nur bei unsachgemäßer Installation auftreten. Da wir uns intensiv mit der Auswahl unserer Partnerunternehmen beschäftigen und diese auch testen, kann ein solches Risiko bei der Installation mit unserer Hilfe allerdings fast gänzlich ausgeschlossen werden.

Brauche ich für meinen Solarstrom-Speicher eine Versicherung?

Eine Versicherungsvorschrift für Solarstrom-Speicher existiert nicht.

Sollten Sie trotz allem Interesse daran haben, Ihren Solarstrom-Speicher zu versichern, empfiehlt es sich, mit Ihrem Versicherungsfachmann Kontakt aufzunehmen und zu prüfen, ob die spezifischen Risiken eines Solarstrom-Speichers zusätzlich in die Versicherung mit eingebunden werden können.

Oder fordern Sie hier Ihre persönliche kostenlose Beratung an:

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