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Solarstrom vom eigenen Dach

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Unsere Empfehlung für ein Einfamilienhaus

Für ein 1-Familienhaus mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh im Jahr empfehlen wir das unser Komplettpaket mit einer Anlagenleistung von 4,77 kWp (Kilowatt peak).
Voraussetzung ist eine freie Dachfläche von mindestens 40 m².

  • Damit können Sie in unserer Region bis zu 5.300 kWh Solarstrom erzeugen 
  • Je nach Verbrauchsverhalten können Sie davon rund 30 Prozent selbst verbrauchen 
  • Der übrige Strom wird ins Netz eingespeist und Sie erhalten dafür eine über 20 Jahre gesetzlich garantierte und konstante Vergütung

Angebot Komplettpaket

Solarstrom-Speicher: Eigenverbrauch ist schlauer!

Mit der sinkenden Einspeisevergütung für Solarstrom und den steigenden Steuern, Umlagen und Abgaben für den extern bezogenen Strom ist der Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom DIE Lösung, sich unabhängiger von Strompreis-Schwankungen zu machen. Und mit einem Solarstrom-Speicher können Sie den Eigenverbrauch noch erhöhen. Außerdem gibt es vom Staat einen Zuschuss (www.kfw.de)

Solarstrom-Speicher

Mit Photovoltaik EWärmeG erfüllen

Das EWärmeG verlangt von Hausbesitzern in Baden-Württemberg beim Austausch der alten Heizung 15 Prozent Erneuerbare Energien für Heizung und Warmwasser.

Ist die Photovoltaikanlage in unmittelbarem räumlichen Zusammenhang mit dem Gebäude und hat eine Nennleistung von mindestens 0,02 kWp je Quadratmeter Wohnfläche ist das neue EWärmeG erfüllt. (Beispiel: Bei 100 m² Wohnfläche ist eine Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 2 kWp erforderlich.)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Fragen und Antworten zum Thema Photovoltaikanlagen.

Allgemeines

Lohnt sich heutzutage noch die Investition in eine Photovoltaikanlage?

Ja. Denn Sie zahlen nichts für den Strom den Sie selbst produzieren und direkt vor Ort verbrauchen. Der übrige Strom wird ins Netz eingespeist und Sie erhalten dafür eine über 20 Jahre gesetzlich garantierte und konstante Vergütung.

Was bedeutet Kilowatt peak (kWp) und Watt peak (Wp)?

Peak heißt übersetzt „Spitze“. Mit diesem Ausdruck wird die Spitzennennleistung von Photovoltaikmodulen unter Standard-Testbedingungen (STC) bezeichnet. STC: 1000 W Einstrahlungsleistung auf 1 Quadratmeter mit einer Solarzellen-Temperatur von 25°C und einem air mass (AM) von 1,5. Letzteres bedeutet, dass der Sonnenstrahl auf seinem Weg das 1,5-fache der Atmosphärendicke der Erde durchdringt.

Was ist besser: Eigenverbrauch oder Netzeinspeisung?

Bis vor kurzem war es lukrativer, den selbsterzeugten Solarstrom direkt ins Netz einzuspeisen und nicht gleich an Ort und Stelle selbst zu verbrauchen. Mit der sinkenden Einspeisevergütung  für Solarstrom und den steigenden Steuern, Umlagen und  Abgaben für den extern bezogenen Strom ist der Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom  die Lösung sich unabhängiger von Strompreisschwankungen zu machen. Und mit einem Stromspeicher können Sie den Eigenverbrauch noch erhöhen.

In der Zeitung habe ich gelesen, dass der Eigenverbrauch von Strom zukünftig mit der EEG-Umlage belastet werden soll. Ist dies korrekt?

Die EEG-Umlage für den Eigenverbrauch wird für Anlagen, die kleiner als 10 kWp sind, nicht erhoben.  PV-Anlagen für Einfamilienhäuser sind in aller Regel unter dieser Bagatellgrenze von 10 kWp, so dass keine Umlage zu bezahlen ist.

Welche Fläche nimmt eine PV-Anlage ein?

Eine Fläche von 7 bis 9 m² wird gebraucht, um  eine PV-Anlage mit einer Leistung von  1 kWp  zu installieren. Damit können in unserer Region rund 900 - 1100 kWh Strom im Jahr erzeugt werden. Die kleinste Anlage mit 1,5 kWp benötigt gerade mal eine freie Dachfläche von ca. 10 m². Dies entspricht 6 Modulen.

Brauche ich weiterhin einen Stromliefervertrag?

Ja, denn Sie werden weiterhin auch Strom aus dem Netz  beziehen, vor allem dann, wenn die Sonne nicht scheint, zum Beispiel am Abend. Sprechen Sie uns an! Wir haben für Sie das passende Angebot.

Mein Dach ist nicht nach Süden ausgerichtet. Lohnt sich die Installation einer Solaranlage dann überhaupt?

Ja, denn eine Ost-West-Ausrichtung ist besonders für den Eigenverbrauch von Solarstrom interessant und kann sogar sinnvoller sein als eine Südausrichtung. Der Strom wird dann produziert, wenn Haushalte - insbesondere Berufstätige - am Morgen und späten Nachmittag den meisten Strom verbrauchen. Anders als bei nach Süden ausgerichteten Solaranlagen entstehen keine Ertragsspitzen in den Mittagsstunden.

Muss ich Kunde der Thüga Energie sein, um eine Photovoltaik-Anlage bei Ihnen erwerben zu können?

Sie müssen nicht unbedingt Strom- oder Erdgaskunde der Thüga Energie sein, aber selbstverständlich beliefern wir auch Sie gerne mit Strom und Erdgas. Sprechen Sie uns an! Wir haben für Sie das passende Angebot.

Ich wohne zur Miete. Kann ich dennoch eine Photovoltaik-Anlage erwerben?

Leider nein, außer der Hauseigentümer erteilt seine schriftliche Zustimmung. Die entsprechenden Unterlagen erhalten Sie von uns.

Gilt das Angebot auch für Mehrfamilienhäuser?

Leider nein. Eine Aufteilung des erzeugten und selbstverbrauchten Stromes auf die einzelnen Wohneinheiten ist nicht möglich.

Kommt bereits bei der Online-Planung ein Vertrag zustande?

Nein! Am Ende der Planung prüfen wir zunächst intern, ob alles passt. Dann prüft unser Handwerkspartner nochmal sorgfältig die Realisierbarkeit Ihrer individuellen Planung. Erst wenn der Handwerker bestätigt, dass die Anlage wirklich wie geplant gebaut werden kann, kommt es zum Vertragsschluss. Und auch dann haben Sie noch ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Muss ich die Einnahmen durch die Einspeisung versteuern?

Ja. Wer eine Solaranlage betreibt, muss das dem Finanzamt melden und erhält für die Solaranlage eine separate Steuernummer. Details sollten Sie bitte in jedem Fall bei Ihrem zuständigen Finanzamt erfragen.

Technische Aspekte

Was ist Solarenergie?

Bei der Umwandlung von Wasserstoff in Helium wird in der Sonne Strahlungsenergie freigesetzt, die als Licht und Wärme zur Verfügung steht. Durch diesen Prozess gelangt stündlich mehr Solarenergie auf die Erde, als die gesamte Weltbevölkerung in einem Jahr verbrauchen könnte.

Was ist Photovoltaik?

Unter „Photovoltaik“ (griechisch: Photo = Licht und Volt = Maßeinheit für elektrische Spannung) versteht man die Umwandlung von Solarstrahlung in elektrische Energie. Durch Zufuhr von Licht werden in Solarzellen positive und negative Ladungsträger freigesetzt und es wird Gleichstrom erzeugt. Bei der Stromgewinnung kommen Solarzellen zum Einsatz, die aus verschiedenen Halbleitermaterialien bestehen. Dabei handelt es sich um Stoffe, die durch die Einwirkung von Licht elektrisch leitfähig werden – ein Beispiel ist Silizium, welches aus Sand gewonnen wird. Über 95 % aller auf der Welt produzierten Solarzellen bestehen aus diesem Material.

Was bedeutet Kilowatt peak (kWp) und Watt peak (Wp) ?

Peak heißt übersetzt „Spitze“. Mit diesem Ausdruck wird die Spitzennennleistung von Photovoltaikmodulen unter Standard-Testbedingungen (STC) bezeichnet. STC: 1000 W Einstrahlungsleistung auf 1 Quadratmeter mit einer Solarzellen-Temperatur von 25°C und einem air mass (AM) von 1,5. Letzteres bedeutet, dass der Sonnenstrahl auf seinem Weg das 1,5-fache der Atmosphärendicke der Erde durchdringt.

Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie?

Grundsätzlich wird bei der Energiegewinnung aus der Sonne zwischen zwei Verfahren unterschieden: der Photovoltaik und der Solarthermie. Bei der Solarthermie wandeln Kollektoren die Sonneneinstrahlung in nutzbare Wärme um. Diese wird zumeist über Wärmetauscher für die Heizung und die Warmwasserbereitung eingesetzt. Photovoltaik hingegen ist die direkte Umwandlung der Sonnenenergie in elektrischen Strom.

Was spricht für eine Photovoltaikanlage?

  • Sie leisten als Besitzer einer PV-Anlage einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zur CO2-Vermeidung
  • PV-Anlagen stehen für aktives Umweltbewusstsein
  • Sie sparen Stromkosten. im Idealfall, ohne Eigenkapital investieren zu müssen (Mietmodell).
  • Durch die durchschnittlich sehr hohe Lebensdauer einer PV-Anlage kann zumeist auch die nächste Generation noch von den Solarstrom-Vorteilen profitieren.
  • PV-Anlagen sind nahezu wartungsfrei und unkompliziert im Betrieb.
  • Die Image- und Wertsteigerung Ihrer Immobilie ist garantiert.

Wie helfe ich der Umwelt mit der Installation einer PV-Anlage?

Kurz gesagt: Auf sehr vielfältige Art und Weise.

  • Bei der eigenen Produktion von Strom kann auf eine aufwendige Transport- Infrastruktur verzichtet werden. Umweltbelastende Transportfahrten über Straßen, Schienen oder durch die Luft entfallen.
  • Solarstrom ist generell umweltfreundlicher als andere Stromerzeugungsmöglichkeiten. Er kann im Grunde unbegrenzt erzeugt werden – und es werden keine wertvollen fossilen Ressourcen wie Öl oder Gas verbraucht.
  • PV-Anlagen setzen während ihres Betriebs kein Kohlendioxid frei.
  • Es gibt keine nennenswerten Risiken – vor allem im direkten Vergleich mit der Energieerzeugung aus Atomkraft.
  • Schlagwort Verdrängungseffekt auf dem Strommarkt: Es ist simpel – je mehr Ökostrom in das öffentliche Netz eingespeist wird, desto größer wird der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Strommix in Deutschland.

Wie hoch ist der Betriebs- und Wartungsaufwand?

Solarstromanlagen gelten als nahezu wartungsfrei – die entsprechenden Betriebs- und Wartungskosten sind dementsprechend sehr gering. Natürlich sollten Wartungen trotz allem regelmäßig durchgeführt werden, da sie eine gleichbleibende Leistung der Anlage und so auch eine stabile Rendite garantieren. Um gegebenenfalls auftretende Störungen frühzeitig zu erkennen, sollten Sie den Stromzähler regelmäßig ablesen.

Muss eine Photovoltaik-Anlage regelmäßig gereinigt werden?

Normalerweise nicht, denn dank einer speziellen Glasoberfläche sorgen bei einem Modul-Neigungswinkel von über 20° Regen und Schnee für die Reinigung. Nur wenn der Neigungswinkel unter 20° beträgt, ist es ratsam, die Solarmodule mindestens einmal im Monat auf Verschmutzungen zu kontrollieren.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Eine Photovoltaikanlage (auch PV-Anlage oder Solarstrom-Anlage) wandelt Sonnenenergie in elektrische Energie um. Einzelne Solarzellen, die zu Modulen verschaltet sind, erzeugen dabei Gleichstrom, der über einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird.

Wie ist eine Photovoltaikanlage aufgebaut?

Um die Leistung einer Photovoltaikanlage zu optimieren, werden die folgenden einzelnen Komponenten aufeinander abgestimmt und an die baulichen Gegebenheiten des Gebäudes angepasst:

  • Photovoltaik-Module, die aus der Sonnenenergie Gleichstrom erzeugen
  • Wechselrichter, die den Gleichstrom in Wechselstrom (230V) umwandeln
  • Einspeisezähler, der den eingespeisten Strom in das Stromnetz misst
  • Verkabelung und Montagegestell, auf dem die Photovoltaik-Module befestigt sind.
.

Nimmt die Leistung von Modulen mit der Zeit ab?

Jedes Modul verliert im Laufe der Jahre an Leistung. Die Hersteller garantieren eine Mindestleistung nach 20 bis 25 Jahren – üblich sind 90 Prozent der Mindestnennleistung nach 10 Jahren und 80 Prozent nach 20 bis 25 Jahren. In der Praxis wird dieser Wert wohl nicht erreicht. Bei einem früheren Abfall garantiert der Hersteller Ersatzlieferung.
Physikalisch gibt es keinen Grund, warum die Leistung der Siliziumwafer im Laufe der Jahre nachlässt. Der eigentliche Grund liegt im Modulaufbau. Die Wafer werden in einer Kunststofffolie laminiert. Diese Kunststofffolien können im Laufe der Jahre durch UV-Licht eintrüben oder verfärben und daher durch optische Effekte eine Reduzierung der durchlässigen Solarstrahlung hervorrufen (Browning Effekt).

Wie viel Strom erzeugt eine PV-Anlage?

Im langjährigen Mittel der Sonneneinstrahlung in Deutschland kann bei einer optimal ausgerichteten PV-Anlage (30 Grad Modulneigung bei Südausrichtung) mit Erträgen zwischen ca. 850 kWh/kWp und Jahr im Norden Deutschlands und ca. 1.000 kWh/kWp und Jahr im Süden Deutschlands und gerechnet werden. In guten Jahren wie beispielsweise 2003 erzielten viele Anlagen in Süddeutschland gar über 1200 kWh/kWp. Je nach Ausrichtung und Neigung des PV-Generators kann sich dieser optimale Jahresertrag reduzieren.

Was passiert, wenn die Sonne mal nicht scheint?

Solargeneratoren benötigen nicht unbedingt rund um die Uhr direktes Sonnenlicht, sie arbeiten auch bei bedecktem Himmel. Allerdings ist ihre Leistung bei schwachem Licht deutlich niedriger. Auch im Winter produzieren PV-Anlagen Strom – von Vorteil ist in dieser Jahreszeit der das Sonnenlicht reflektierende Schnee.

Welche Lebensdauer hat eine PV-Anlage?

Für Module geben die Hersteller in der Regel Garantien zwischen 10 und 26 Jahren. Nach heutigen Erfahrungen erwartet man jedoch eine Modul-Lebensdauer von ca. 50 Jahren, wobei die Ertragsleistung im Laufe der Jahre abnimmt. In der Praxis ist von einer jährlichen Degression der Modulleistung von 0,2 – 0,5 Prozent auszugehen.

Wie kann ich die Lebensdauer und den Ertrag meiner PV-Anlage erhöhen?

In erster Linie durch Qualität – sowohl hinsichtlich der Komponenten als auch hinsichtlich der Realisierung. Wir garantieren Ihnen, nur hochwertige Materialien zu verwenden und diese von überprüften und hochqualifizierten Fachpartnern installieren zu lassen. Obwohl PV-Anlagen generell als wenig wartungsintensiv gelten und die Module sich durch eine spezielle Glasbeschichtung und den schrägen Winkel in der Regel nur durch die Einwirkung von Regen und Schnee selbst reinigen, werden zudem regelmäßige Reinigungs- und Wartungsarbeiten im 2-Jahres-Rhythmus empfohlen.

Welche Störungen / Schäden können auftreten?

Mögliche Schäden an Photovoltaikanlagen können unterteilt werden in Schäden an Bauteilen und Schäden durch äußeren Einfluss.

Mögliche Schäden an Bauteilen

  • Module
    Bei Modulen können Fertigungsfehler an Lötstellen oder Laminierfehler auftreten, die sich aber meist nach kürzerer Zeit bemerkbar machen und dann der Modulgarantie unterliegen.
  • Kabel/Stecker
    Nicht fachgerecht hergestellte Crimp- oder Lötverbindungen in den Zuleitungskabeln führen zu Übergangswiderständen in den Gleichstromleitungen.
  • Wechselrichter
    Störungen durch Ausfall von Platinenbauteilen sind prinzipiell möglich. Die Störanfälligkeit von Wechselrichtern ist aber sehr gering.

Schäden durch äußeren Einfluss

  • Feuer
    Brände im Gebäude können Teile der Anlage wie Gleich- bzw. Wechselstromkabel, Wechselrichter aber auch die gesamte PV-Generatorfläche betreffen.
  • Hagel/Schnee/Sturm
    Bei extremen Wetterbedingungen kann es zu Schäden insbesondere am PV-Generator kommen.
  • Vandalismus/Diebstahl
    Insbesondere von außen leicht zu erreichende Anlagen können durch Diebstahl von Modulen oder durch Vandalismus zerstört werden.
  • Tierangriff
    Insbesondere Kabelzerstörungen durch Mader und Mäuse sind bekannt geworden und können zum Teil- oder Gesamtausfall der Anlage führen.

Anlagenplanung und Installation

Ist mein Dach für eine Solaranlage geeignet?

PV-Anlagen können überall dort installiert werden, wo es einen ausreichenden Lichteinfall gibt. Den optimalen Photovoltaik-Ertrag ermöglicht eine südorientierte Fläche mit etwa 30° Neigungswinkel. Doch auch Abweichungen nach Südwest oder Südost bzw. Neigungen zwischen 25° und 60° beeinflussen den Energieertrag nur geringfügig. Problematisch sind lediglich Verschattungen durch Bäume, Nachbarhäuser, Dachaufbauten u.ä. – diese sollten vermieden werden. Auf einem Flachdach kann die Anlage meist entsprechend nach Süden ausgerichtet werden. Dort ist lediglich die Statik durch die zusätzliche Gewichtsbelastung und die möglicherweise entstehende Windlast zu prüfen. Als Alternative: Viele Gemeinden verfügen auch über ein „Solarkataster“. In diesem werden in entsprechenden Karten die Dächer entsprechend ihrer prinzipiellen Eignung für Photovoltaikanlagen farblich gekennzeichnet.
Diese Solarkataster geben eine erste, recht gute Aussage über die Eignung eines Daches für eine Photovoltaikanlage.

Wie viele kWp passen auf mein Dach?

Bei dieser Frage spielen sowohl die Leistungsklasse des Moduls als auch die nutzbare Dachfläche eine Rolle. Diese hängt unter anderem von der Größe, aber auch von der Verschattung, Dachausrichtung und Dachneigung ab. Statt möglichst viel kWp auf das Dach zu bekommen, sollte man versuchen, die kWh pro installiertem kWp zu optimieren.

Was für Montagearten gibt es für Solarstrom-Anlagen auf Dächern?

Unterschieden wird generell zwischen der Aufdachmontage und der Indachmontage:

Aufdachmontage: Hierbei werden die PV-Module oberhalb der jeweiligen Dacheindeckung auf Montagestellen befestigt. Diese Montageart ist sowohl bei Flach- als auch bei Schrägdächern möglich und ist sowohl kostengünstiger als auch weniger aufwendig als die Indachmontage.

Indachmontage (Solardachziegel, Solar-Roof-Systeme): Hierbei werden die PV-Module direkt in das Dach integriert. Die normalen Dachziegel werden durch Solardachziegel ersetzt und auf der Unterseite durch Steckverbindungen zu größeren Einheiten zusammengeschlossen. Diese Lösung wird zwar von vielen Anlagenbesitzern hinsichtlich der Ästhetik bevorzugt, doch die schlechte Belüftung kann unter Umständen zu einem verminderten Stromertrag führen.

Kann ich auch auf einem Flachdach eine Photovoltaik-Anlage installieren?

Auch auf Flachdächern können PV-Anlagen problemfrei installiert werden. Die Module werden mit einem speziellen Montagesystems schräg und in optimaler Südausrichtung aufgestellt. Durch die schräge Installation ist auch ein Reinigungseffekt sowie eine ausreichende Belüftung gesichert. Bei Flachdächern ist allerdings ein größerer Abstand zwischen den Modulen wichtig, damit es nicht zu einer Verschattung und der damit verbundenen Ertragsminderung kommt. Dies ist auch der Grund dafür, dass die benötigte Dachfläche bei Flachdächern in etwa doppelt so groß ist wie bei Schrägdächern.

Brauche ich eine Baugenehmigung für meine PV-Anlage?

Nein, wenn sie die PV-Anlage am Gebäude befestigt, benötigen Sie keine Baugenehmigung. Dies gilt jedoch nicht uneingeschränkt bei denkmalgeschützten Gebäuden und bei gewerblich betriebenen Außenanlagen mit weniger als 50% Eigenverbrauch – hier sollten Sie sich vor der Installation gut informieren. Auf Dächern mit Asbest darf nur unter bestimmten Bedingungen und mit einer Sondergenehmigung durch die Behörde eine PV-Anlage errichtet werden.

Finanzielle Aspekte

Lohnt sich eine PV-Anlage finanziell?

Ja, denn Sie sparen nicht nur monatlich Stromkosten – die gesetzlich festgeschriebene Vergütung durch die Energieversorger ist immer noch so hoch, dass sich die Errichtung und der Betrieb einer PV-Anlage für Jeden finanziell lohnen können.

Mit welchem Ertrag kann ich rechnen?

Im langjährigen Mittel der Sonneneinstrahlung in Deutschland kann bei einer optimal ausgerichteten PV-Anlage (30 Grad Modulneigung bei Südausrichtung) mit Erträgen zwischen ca. 850 kWh/kWp und Jahr im Norden Deutschlands und ca. 1.000 kWh/kWp und Jahr im Süden Deutschlands und gerechnet werden. In guten Jahren wie beispielsweise 2003 erzielten viele Anlagen in Süddeutschland gar über 1200 kWh/kWp.
Je nach Ausrichtung und Neigung des PV-Generators kann sich dieser optimale Jahresertrag reduzieren.

Nach welcher Zeit hat sich meine Anlage amortisiert?

Wann sich eine PV-Anlage amortisiert hat, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig und kann daher kaum eindeutig beantwortet werden. Unter anderem spielen eine Rolle: Die Qualität und Kosten der Komponenten, die Sonneneinstrahlungsverhältnissen, die jeweilige Finanzierungsvariante sowie die Planung und Montage.

Was kostet eine PV-Anlage?

Pauschal kann man dies natürlich nicht sagen. Die Kosten werden pro kWp installierter Anlagenleistung berechnet und hängen von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem vom Hersteller, der Qualität, der gewünschten Ertragshöhe, der Dachkonstruktion und des notwenigen Gerüsts.

Rentiert sich eine Anlage bei den aktuellen Vergütungssätzen überhaupt noch?

PV-Anlagen rentieren sich durchaus immer noch. Es handelt sich heute lediglich um ein niedrigeres Investitions-/ Förderungs–Niveau. Je weiter der Strompreis im Laufe der Jahre noch steigen wird, desto größer werden die Rentabilität und der Ertrag einer PV-Anlage.

Einspeisung

Was ist erforderlich, um den Strom meiner PV-Anlage in das EVU-Netz einspeisen?

Um den Anschluss Ihrer Solaranlage an das öffentliche Stromnetz zu beantragen, benötigt unser Installateur von Ihnen einen Katasterauszug Ihres Grundstücks mit Flurnummer. Diesen erhalten Sie auf Antrag bei dem für Sie zuständigen Katasteramt.

Unser Installateur erledigt dann alle notwendigen Formalitäten für den Anschluss an das öffentliche Stromnetz.

Jede PV-Anlage ist von Ihnen nach der Inbetriebnahme der Bundenetzagentur zu melden. Über das PV-Meldeportal können Sie Ihre PV-Anlage online anmelden. Hier zu brauchen Sie Ihre Adressdaten, die Nennleistung der PV-Anlage und das Inbetriebnahme-Datum. Die Bundesnetzagentur vergibt eine Anlagennummer, die dem Netzbetreiber mitgeteilt werden muss.

Wie rechtsicher ist das EEG?

Das EEG mit den darin definierten Einspeisevergütungen ist Bundesgesetz und bis zum Europäischen Gerichtshof (EuGH) bestätigt worden. Zukünftige Änderungen des EEG sind ab Datum der Gesetzesänderung rechtsverbindlich. Es gilt jeweils der Rechtsstand zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage.

Was ist nach Ablauf der EEG-Zeit nach 20 Jahren?

Der mit dem Netzbetreiber abzuschließende Einspeisevertrag läuft über 20 Jahre zuzüglich des Jahres der Inbetriebnahme. Bei Inbetriebnahme am 15.01.2014 läuft der Vertrag bis zum 31.12.2034.
Auch danach hat der Betreiber weiterhin das Recht, den produzierten Strom in das Stromnetz einzuspeisen. Die Vergütung für die eingespeiste kWh ist ab 01.01.2035 mit dem Netzbetreiber jedoch neu zu verhandeln.

Steuerliche Aspekte

Betreibe ich mit dem Betrieb einer PV-Anlage ein Gewerbe?

Wer mindestens zehn Prozent seines selbst produzierten Sonnenstroms in das öffentliche Netz einspeist, wird steuerlich als Unternehmer behandelt. Das bringt nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte und sogar finanzielle Vorteile mit sich. Besonders wichtig: Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, muss das dem Finanzamt melden und erhält für die Photovoltaikanlage eine Steuernummer. Für dieses Gewerbe muss im Rahmen der Einkommensteuererklärung eine Einnahme – Überschussrechnung eingereicht werden.
Darin sind alle Einnahmen und Ausgaben aufzulisten. Der Gewinn ist im Rahmen der Einkommensteuer zu versteuern. Neben den jährlichen Einnahmen sind in der Einnahme-Überschussrechnung die entstandenen Kosten z.B. für Zinsen, Versicherung, Wartung etc. zu berücksichtigen. Zusätzlich kann als Aufwand die Anlage über 20 Jahre linear abgeschrieben werden. Um die jährliche Abschreibung feststellen zu können, muss zunächst die Bemessungsgrundlage errechnet werden. Dazu gehören: Kosten der Anlage oder der Module, Montage der Anlage, Planungs- und Transportkosten sowie Kosten für die Abnahme der Anlage.

Beispiel: Lineare Abschreibung

Wenn die Anschaffungskosten für eine Photovoltaikanlage insgesamt 10.000 Euro betragen, ergibt sich bei einem Abschreibungszeitraum von 20 Jahren ein jährlicher Abschreibungsbetrag von 500 Euro. Im Jahr der Inbetriebnahme wird die Abschreibung anteilmäßig berechnet. Wird die Anlage beispielsweise erst im August in Betrieb genommen, dürfen für dieses Jahr nur 5/12 des Jahresbetrags abgeschrieben werden.

Muss ich meine Einnahmen aus der Solaranlage versteuern?

Wer Umsatzsteuer ausweist, muss auch auf den selbst erzeugten und eigenverbrauchten Strom Umsatzsteuer zahlen, angenommen werden z.Zt. 0,17 Euro pro Kilowattstunde. Wer also pro Jahr 2.000 Kilowattstunden Strom selbst verbraucht, muss 64,60 Euro (2.000 kWh x 0,17 Euro/kWh x 19 Prozent) zahlen.

Kann man eine Anlage abschreiben und bekommt man die Mehrwertsteuer vom Finanzamt zurückerstattet?

Durchaus, denn als Anlagenbetreiber gilt man als Kleinunternehmer, ohne dass ein Gewerbe angemeldet werden muss. Entsprechend kann die gezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt zurückgefordert werden. Voraussetzung: Man erklärt sich für umsatzsteuerpflichtig, führt die erhaltene Vorsteuer vom Netzbetreiber ab und erstellt am Jahresende eine Einnahmen-Überschussrechnung. Der Verlust oder Gewinn wird anschließend bei der Einkommensteuer-Berechnung berücksichtigt. Die Abschreibung einer PV-Anlage kann linear 1/20 über 20 Jahre erfolgen.

Wo erhalte ich weitere Informationen zum Thema Steuern?

Sprechen Sie einen Steuerberater an.

Einen sehr guten Überblick gibt auch die Publikation vom Bayrischen Landesamt für Steuern:
"Hilfe zu Photovoltaikanlagen"

Sicherheit

Ist es möglich, dass mein Dach beschädigt wird?

Nein, und zwar unabhängig von der Bedachung. Zu beachten ist lediglich, dass die Dachstatik Reserven an Traglast pro m² haben muss. Schäden können ansonsten lediglich bei unsachgemäßer Installation auftreten. Da wir uns intensiv mit der Auswahl unserer Partnerunternehmen beschäftigen und diese auch testen, kann ein solches Risiko bei der Installation mit unserer Hilfe allerdings fast gänzlich ausgeschlossen werden.

Zieht eine PV-Anlage Blitze an?

Die Wahrscheinlichkeit eines Blitzeinschlages ist relativ gering, die Anlage selbst zieht keine Blitze an. Wenn es dennoch passiert, kann ein direkter Blitzeinschlag oder auch ein Blitzeinschlag in der Nähe der Solar-Anlage (Überspannung) durchaus zur Zerstörung einer Photovoltaikanlage führen. Daher sind zusätzliche Blitzschutz-Maßnahmen durchaus ratsam. Diese können Überspannungsschutzmaßnahmen sowie Blitzfangvorrichtungen auf dem Dach umfassen. Letztere sind besonders wichtig, wenn es sich um aufgerichtete Anlagen auf Dächern mit geringer Neigung handelt und diese den höchsten Punkt des Gebäudes darstellen.

Können die Module bei Hagel brechen?

Eine Garantie gibt es zwar nicht, doch generell sind Solar-Module sehr wohl gegen Hagelschlag geschützt. Das gehärtete Spezialglas wird in eigens zu diesem Zweck entwickelten Tests nach IEC-Norm geprüft.

Was für Garantien erhalte ich?

Das liefernde und montierende Unternehmen garantiert nach den Verdingungsordnungen für Bauleistungen (VOB). Für die Module gibt es eine Produktgarantie bis zu 10 Jahre und eine selbstständige Herstellergarantie über die Mindestleistung von 80 Prozent der Ursprungsleistung nach 20 – 25 Jahren. Die Wechselrichter haben üblicherweise eine Garantie von 5 Jahren. Bei den meisten Lieferanten kann man gegen Mehrpreis für Stringwechselrichter eine Garantieverlängerung über bis zu 20 Jahre vereinbaren.

Brauche ich für meine PV Anlage Versicherungen?

Für Photovoltaikanlagen gibt es eigenständige Solarversicherungen, die auf die Risiken, denen eine Photovoltaikanlage ausgesetzt ist, abgestellt sind.

Photovoltaik-/Allgefahrenversicherung inkl. Ertragsausfall
Versicherte Gefahren und Schäden:

  • Sturm, Hagel, Frost, Eisgang und Schneedruck
  • Überschwemmung, Diebstahl, Tierbiss
  • Kurzschluss, Überstrom oder Überspannung
  • Brand, Blitzschlag und Explosion, Schwelen, Glimmen, Sengen, Glühen, Implosion
  • Versagen von Messeinrichtungen, Sicherheits- und Regeleinrichtungen aufgrund eines äußeren Ereignisses
  • Vandalismus, Böswilligkeit, Vorsatz Dritter, Fahrlässigkeit
  • Bedienungsfehler und Ungeschicklichkeit
  • Sachschaden aus Konstruktions-, Material- und Ausführungsfehlern
  • Ausnahmen sind z. B. Krieg, Erdbeben, Korrosion oder betriebsbedingte Abnutzung

Ertragsausfall
Ertragsausfallkosten für nicht verkauften Strom werden bei kleineren PV-Anlagen mit Tagesentschädigung für die Sommer- und Winterzeit abgegolten. Ein Selbstbehalt pro Schadensfall kann vereinbart werden.

Betreiberhaftpflicht für Photovoltaikanlagen
Diese Versicherung ist sinnvoll für alle Besitzer und Betreiber von Solarstromanlagen, die Schäden bei Dritten verursachen könnten.
Versicherte Gefahren und Schäden:
Gesetzliche Haftpflicht aus allen Tätigkeiten, die mit dem Besitz und dem Betrieb der Photovoltaikanlage im Zusammenhang besteht mit folgenden Leistungen und Versicherungssummen:

  • Schutz bei Personenschäden, Versicherungssumme
  • Schutz bei Vermögensschäden, Versicherungssumme
  • Schutz bei Mietsachschäden
  • Bauherrenhaftpflicht
  • Umwelthaftpflicht
  • Sonstige Gebäudeschäden

Versicherungsmöglichkeit über eine Gebäudeversicherung
Es besteht auch die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage über eine bestehende Gebäude- und Gebäudehaftpflichtversicherung abzusichern. In diesem Fall wird die Photovoltaikanlage mit ihrem Wert in eine bestehende Gebäude- und Gebäudehaftpflichtversicherung eingebunden. Die Versicherung tritt für die in der Gebäude- und Gebäudehaftpflichtversicherung definierten Haftungsrisiken nun auch für die Photovoltaikanlage ein.
Dies sind üblicherweise Feuer-, Sturm-, Blitz- und Wasserschäden etc., darüber hinausgehende Risiken werden nicht abgedeckt.
Bei einer bestehenden Gebäudeversicherungspolice ist zu prüfen, ob die spezifischen Risiken einer PV-Anlage zusätzlich in die Versicherung mit eingebunden werden können.

Wo ist dieses Angebot verfügbar?

Dieses Angebot bietet die Thüga Energie in folgenden Städten und Gemeinden an: 

RegioCenter Hegau-Bodensee: Aach, Bodman-Ludwigshafen, Eigeltingen, Gailingen, Gottmadingen, Herdwangen-Schönach, Hilzingen, Mühlhausen-Ehingen, Orsingen-Nenzingen, Owingen, Pfullendorf, Rielasingen-Worblingen, Salem, Singen, Sipplingen, Steißlingen, Uhldingen-Mühlhofen und Volkertshausen. 

RegioCenter Rhein-Pfalz: Altdorf, Altrip, Barbelroth, Bellheim, Berg, Billigheim-Ingenheim, Böbingen, Böhl-Iggelheim, Bornheim, Dannstadt-Schauernheim, Dierbach, Essingen, Forst, Freckenfeld, Freimersheim, Freisbach, Gommersheim, Großfischlingen, Hagenbach, Hatzenbühl, Hergersweiler, Herxheim, Herxheimweyher, Heuchelheim-Klingen, Hochdorf-Assenheim, Hochstadt, Hördt, Impflingen, Insheim, Jockgrim, Kandel, Kapellen-Drusweiler, Kapsweyer, Kleinfischlingen, Knittelsheim, Knöringen, Kuhardt, Limburgerhof, Lustadt, Meckenheim, Minfeld, Mutterstadt, Neuhofen, Neupotz, Niederhorbach, Niederotterbach, Oberhausen, Offenbach, Ottersheim, Otterstadt, Philippsburg, Rheinzabern, Rödersheim-Gronau, Rohrbach, Rülzheim, Schifferstadt, Schweighofen, Steinfeld, Steinweiler, Venningen, Vollmersweiler, Waldsee, Walsheim, Weingarten, Westheim, Winden, Wörth und Zeiskam. 

RegioCenter Allgäu-Oberschwaben: Aichstetten, Aitrach, Altshausen, Amtzell, Argenbühl, Aulendorf, Bad Buchau, Bad Schussenried, Bad Waldsee, Bad Wurzach, Bergatreute, Berkheim, Dettingen, Eriskirch, Erlenmoos, Erolzheim, Heimenkirch, Hergatz, Hergensweiler, Isny, Kirchberg, Kirchdorf an der Iller, Kißlegg, Langenargen, Lautrach, Leutkirch, Maierhöfen, Neukirch, Ochsenhausen, Opfenbach, Sigmarszell-Thumen, Steinhausen, Vogt, Wangen, Weitnau und Wolfegg. 

Weitere Städte und Gemeinden auf Anfrage.